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Von Patin zu Patin

Martina Hillemann hatte letzte Woche das Vergnügen in „Lebenslänglich“ zu Zeichnen.
Vielen Dank!

Martina Hillemann

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Alles Gute zum Muttertag!

Mit lieben Grüßen von Stephanie Jeschke!

„Die besten Geschichten schreibt noch immer das Leben selbst. Ein herzliches Dankeschön an Oma und Papa (eigentlich Ernst) und Glückwunsch an alle, die lebenslänglich Mutter und / oder Kind sein dürfen.“

Alles Gute zum Muttertag

Alles Gute zum Muttertag.

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Lebenshilfe

hallo liebe cornelia,
hier noch im anhang ein dokubild für lebenslänglich – ich hatte, wie man sieht, mehrere helfershelfer: am dankbarsten bin ich für meine beiden tragbaren schreibmaschinen „tessy“ und die russische vom trödel. und auf jeden fall sollte man lebenslänglich sehr viel humor haben!
viel vergnügen weiterhin mit dem skizzenbuch,
die ruth

Ruth’s Doku


… und Ruth’s Bild

 

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Jetzt isses wieder da, das Buch…

… uffz! Und die Patin kann mit Haareraufen aufhören. 🙂

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Lebenslänglich auf der Flucht?

„So schwer ist das doch nicht, und was soll da schon schief gehen….“, hat sich die Patin gedacht, als sie sich entschieden hat, bei dieser Aktion mitzumachen. Und dann kam es zu einer unglücklichen Verkettung  verschiedenster Umstände und es ist passiert: Das Skizzenbuch ist weg! Es ist wohl irgendwo auf dem Weg zwischen Bremen und Hamburg oder vielleicht schon wieder nach Bremen zurück, was wüssten wir das gerne! Und obwohl wir doch mit unseren Freunden von der Deutschen Post versenden, um das Buch anhand der Trackingnummer immer schön verfolgen zu können: Pustekuchen! In diesem Fall haben die freundlichen Mitarbeiter dieser alt eingesessenen Institution den entscheidenden Beleg mit der wichtigen Nummer drauf am Schalter einfach nicht ausgehändigt.

Teilnehmerin Nr. 1 durchsuchte schon mehrfach Ihre Wohnung , um den Paketschein vielleicht doch zu finden – nichts –  ist schon mehrfach zur Post gelaufen um Informationen zu erhalten – geht nicht ohne Pakteschein. Also wurde ein Suchauftrag erteilt, der kann aber einige Wochen dauern.

Teilnehmerin Nr. 2 ist dummerweise nicht vor Ort, um am Bestimmungsort auf die Suche zu gehen. Aufgrund eines Tippfehlers in der Terminliste der Patin, hat sie gar nicht mit dem Buch gerechnet. Aber sie hat einen freundlichen und zuverlässigen Zwischenmieter, auf dem nun auch noch unsere Hoffnungen ruhen.

Die Patin selbst telefoniert mal mit Teilnehmerin Nr. 1, mal mit Teilnehmerin Nr. 2, bittet um Mitarbeit, rauft sich dazwischen die wirren Haare und stellt sich die müsige Frage, wie man das hätte verhindern können. Ja, wie nur?

Es wird wohl bald ein Ersatzbuch für „Lebenslänglich“ auf die Reise gehen. Es wurde schon während der letzten Aktion angeschafft und scheint an Bedeutung zu gewinnen. Irgendwann nach vielleicht fünfzig solcher Skizzenbuchaktionen wird auch dieses Buch gefüllt sein. Mit ganz besonderen Illustrationen. Es werden nur Bilder darin sein, für deren Erstellung man sich nicht anmelden konnte. Man muss eher vom Schicksal auserwählt werden, um hineinzeichnen zu können. Ja, so wird es sein!
Und bis dahin, verzeiht der Patin ihren Pathos, dem sie sich zwischen Haare raufen, telefonieren und warten hingibt… Was soll sie denn sonst tun? Ja, was nur?

Gruß
Connie

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Stille Nacht, Heilige Nacht…

… ist auch bei uns eingekehrt. Der Weihnachts- und Jahreswechseltrubel hat uns übermannt und deshalb melden wir uns wieder mit einem neuen Eintrag im nächsten Jahr. Wir wünschen Euch und allen Teilnehmern einen Guten Rutsch und freuen uns auf Neues aus den Büchern in 2010!

Bis dahin!
Connie

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Episoden aus einem „Märchenleben“

Diesmal dürft Ihr etwas von meinem münsteraner Illustratorenkollegen Aike Arndt bewundern. Er hat sich für das Buch „Märchenleben“ angemeldet und berichtet, wie ich finde, sehr eindrücklich von seiner Arbeit im Buch. Ich hoffe, bald mehr auf diese Art von den Arbeitsweisen anderer Kollegen zu erfahren. (Und klauen wir nicht alle :-))

Aike sagt:
Ich wollte auch unbedingt mal bei so einer IO-Skizzenbuchaktion mitmachen und hab mich brav und rechtzeitig für das „Märchenleben“ angemeldet. Mir liegt das Skizzieren eher als das Erstellen von Final Art und in so einem Buch würde dann der Druck auch nicht so hoch sein, Gott weiß was für Meisterwerke abzuliefern. Natürlich hatte ich trotzdem Angst davor, das Buch zu öffnen und nur erschlagen zu werden von der Qualität der vorhergehenden Zeichnungen. Wie schön war es, festzustellen, dass mich die Qualität der vorhergehenden Zeichnungen viel eher inspirierte. Jedes Bild war in individueller Technik entstanden. Auch ich durfte also machen, was ich kann: kleine Figürchen, Punktaugen, Stöckerbeine und Schraffur mit der Tuschefeder.

Aikes Märchenleben

Aikes Märchenleben

Mein Motiv ist inspiriert von dem Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ von den Brüdern Grimm. Diese Geschichte hat eine seltsam episodenhafte Erzählstruktur, die Ereignisse reihen sich willkürlich aneinander. Trotzdem sprechen mich die Schauplätze (eine alte Mühle, ein Räuberhaus, die Hölle etc…) und die Charaktere (ein böser König, die Räuber, der Teufel etc…) sehr an. Gerne würde ich dieses Märchen einmal illustrieren, nehme mir aber nicht die Zeit dafür. Deshalb habe ich meine Seite im IO-Sketchbook genutzt, um diesem Märchen eine Zeichnung zu widmen. Ich habe mich dabei nicht auf eine Szene beschränkt, sondern die ganze Welt gezeichnet, in der das Märchen spielt. Allerdings ist es keine zusammenhängende Welt, sondern sie besteht aus mehreren kleinen Inselchen oder so was, wie kleine Nester auf den Wipfeln von Bäumen. Dadurch trage ich dem erzählerischen Gerüst des Märchens Rechnung, wodurch die Handlung so gestückelt wirkt, fast so, als hüpfe der Held eines Computerspiels von einem Level zum nächsten. Die Herren Grimm dürfen oben rechts auch zuschauen, was sie da so geschrieben haben. Und auch die Szene aus Till Lassmanns schöner Zeichnung, in der der Opa dem kleinen Till Märchen erzählt, habe ich geklaut und eingebaut (man nennt das vor Gericht „zitieren“, glaube ich). Hoffentlich verklagt mich der Till nicht wegen irgendwelcher Copyrights. Am Besten erzähle ich ihm einfach nichts davon.

Ich grüße alle TeilnehmerInnen der Skizzenbuchaktion und freue mich drauf, die vollen Bücher durchzublättern.

Aike

Dito

Connie

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