Die Sizzenbücher ernteten auf der Buchmesse viel Aufmerksamkeit und Begeisterung! Damit sie nicht dreckig werden konnten, machten die Betrachter kurz den Michael Jackson (weißer Handschuh an einer Hand). Es hat sehr viel Spaß gemacht!
Wieder da
Die Skizzenbücher sind nun wieder „daheim“ in der IO-Zentrale in Frankfurt am Main und warten auf ihren Auftritt auf der Buchmesse. Beim Illustratorenleben-Buch gab es neben feuchten Flecken auf dem Cover noch eine kleine Änderung zu entdecken …
der street fiedler zu gast im märchenbuch

und

text war leider in russissch und daher für mich unverständlich, die illu dafür aber wieder mexerhaft: wunder-wunderschön.
Bald ist es soweit!
Nur noch einen Monat sind unsere Bücher unterwegs, dann ist die Reise (erst einmal) zu Ende. Bald könnt ihr alle fünf Skizzenbücher auf der Buchmesse live anschauen. Hierzu hat uns IO-Praktikantin Johanna einen schönen Flyer gestaltet. Alle wichtigen Infos und alle Teilnehmer stehen drin, um viele Menschen zum IO-Stand zu locken. Und es lohnt sich wirklich sehr! Allein wegen der vielen analogen Möglichkeiten und Stile der Teilnehmer – auch von solchen, die sonst fast nur mit dem Computer arbeiten. Also kommt alle gucken!
Schluck!
Angelika Ullmann visualisiert mit dieser Zeichnung sehr schön, wogegen man als Illustrator auch immer wieder zu kämpfen hat.
der Kater der Kather
Caro Kather trug dies zum Märchenbuch dabei

Arbeitstitel
Hier haben wir den Beitrag von Fraenzi Walther im „Mein Leben als Illustrator“-Buch. Als ich das Bild öffnete, war ich kurz davor, sie noch zu fragen, wie sie das nur gemacht hat! Zum Glück hat uns Fraenzi aber Bildmaterial ihrer Arbeitsweise mitgeschickt.
Bloß nicht ausruhen!
Ja, so kommt es einem manchmal vor…die Figuren, die man erschaffen hat erwachen zum Leben! Dieser Beitrag zu „Illustratorenleben“ kommt von Marlit Peikert.
noch mehr Mehrchenprinzen
Sonja schreibt:
Toll, endlich ist das IO-Skizzenbuch auch bei mir angekommen!
Freudestrahlend nehme ich es vom DHL-Menschen in Empfang.
Ich bin ganz zappelig, als ich mir die vielen schönen Beiträge anschaue, es juckt mir in den Fingern auch meinen Märchensenf dazu zu geben.Doch ausgerechnet jetzt habe ich Abgabestress… ausgerechnet jetzt herrschen in Berlin subtropische Temperaturen.
Mein Arbeitsplatz unter dem Dach kann es mit jeder Hochleistungs-Sauna Skandinaviens aufnehmen – der Schweiß rinnt, der Kreislauf spinnt. Ich bin gezwungen mich zum Arbeiten ins feuchte Kellerloch zurückzuziehen. Dort ist es angenehm kühl, aber auch ziemlich finster.Die Abgabe sitzt mir im Nacken, das Skizzenbuch wartet auf mich, ich werfe sehnsüchtige Blicke… schmacht!
Eines Abends schaffe ich es dann endlich mich ans Skizzenbuch zu machen. Ich besetzte den Esstisch um zu zeichnen. Es ist immer noch furchtbar heiß. Jetzt geht’s endlich los.Ein Wald, ein Schloss… es fängt gut an… im Wald ist es angenehm kühl, das Unterholz knackt, es riecht nach feuchter Erde…und da vorne, ist das nicht ein See? Und wer badet da?
Ein Prinz? In meinem Märchen gibt es doch gar keinen Prinzen… oder???
Da weckt mich mein ganz persönlicher Märchenprinz und schickt mich ins Bett…Oh weh! Märchen-Onkel Till wartet – das nächste Märchen will erzählt werden!
Also wieder ans Werk, diesmal vormittags, ohne Traumstunde! Es ist immer noch furchtbar heiß, aber ich bin total froh endlich mal wieder etwas freies zu machen!Nun ist es geschafft und ich verpacke den Märchenschatz um ihn weiterzuschicken.
Schön war’s gewesen – fast wie im Märchen!
euer Märchenonkel:
Till
Phantastische Welten
Dieser feine Beitrag zum „Illustratorenleben“ kommt von Stefan Theurer. Passiert mir auch immer, wenn ich gerade am skizzieren bin..:)
*Martina














